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Silvester mal anders: Eine Woche auf Lanzarote im Van

Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links zu GetYourGuide, einer Plattform, die ich selbst regelmäßig und auch während meiner Zeit auf Lanzarote genutzt habe, um Aktivitäten zu buchen. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalten kann, wenn du über diese Links eine Buchung vornimmst. Dies hat keinen Einfluss auf den Preis, den du bezahlst, und hilft mir, diesen Blog am Laufen zu halten. Ich empfehle nur Aktivitäten, die ich selbst gemacht habe und die ich für wertvoll halte. Danke für deine Unterstützung!



Machst du dir auch schon Gedanken über die nächste Silvester-Reise? Dann hab ich vielleicht etwas für dich: Wie wäre es denn mal mit einer Silvesterreise im Van? Fernab von Schnee und Kälte haben wir das neue Jahr auf Lanzarote inmitten von Vulkanlandschaften und versteckten Stränden begrüßt. Anstatt in einem Hotel zu übernachten, haben wir die Nächte in einem gemütlichen Vintage-Van verbracht. Ein Abenteuer, das ich in diesem Blogpost ausführlich teile. Dort findest du jede Menge Inspiration für deine eigene Vanlife-Reise und einen Tag-für-Tag Bericht unserer einwöchigen Tour auf Lanzarote. Auch wenn du nicht direkt eine Silvesterreise planst, kannst du dort Ideen für eine tolle Woche auf der Insel sammeln. Bist du dabei?


Tag 1: Vom Luxus-Dinner ins Camping Leben: Unser außergewöhnlicher Silvestertag


Wer liebt es nicht, dem Winter zu entfliehen und Silvester dort zu feiern, wo die Sonne scheint und das Thermometer deutlich über Null anzeigt? Ich bin total dafür! Deswegen haben wir den Jahreswechsel dieses Mal auf Lanzarote gefeiert, diesem vulkanischen Paradies auf den Kanaren.


Statt in einem Hotel oder Airbnb zu übernachten, haben wir uns für etwas Abenteuerlicheres entschieden - einen Van. Genauer gesagt, einen BALI „vintage“ Van. Vielleicht war die Kiste ein bisschen ZU vintage, aber dazu später mehr. Nachdem wir auf Lanzarote gelandet waren und mit dem Taxi ins Zentrum von Arrecife gefahren sind, haben wir uns erstmal ein Frühstück in der Blue 17 Rooftop Bar gegönnt. Der Blick auf die Bucht und den Strand war ein Traum - der perfekte Start in unser Inselabenteuer!


Um 13 Uhr war unser Van abholbereit und, oh boy, der war wirklich vintage. Aber hey, das gehört zum Abenteuer dazu, oder? Wir haben also unser neues Gefährt geschnappt und sind nach Puerto del Carmen gefahren, das nur etwa 10 Minuten entfernt ist. Dort haben wir einen Platz direkt am Meer gefunden, unser rollendes Zuhause bezogen und die Aussicht bei einem kühlen Bier genossen.


Die Sonne verabschiedete sich gerade, als wir uns auf den Weg zu unserem Silvester-Dinner machten. Wir hatten Plätze im Long Beach Club reserviert – inklusive eines extravaganten 8-Gänge-Menüs. Es war ein Traum: die Location, die Atmosphäre, das Essen, ALLES! Um 1 Uhr haben wir das Feuerwerk am Strand bestaunt, bevor wir uns in unseren Van zurückgezogen und beim Meeresrauschen eingeschlafen sind.




Tag 2: Von Las Grietas bis Playa de San Júan


Morgens im Van aufwachen und das erste, was du siehst, ist das Meer. Kann der Tag besser starten? Und nein, es war kein Fünf-Sterne-Hotel, aber unbequem? Überraschenderweise überhaupt nicht! Nach einem schnellen Frühstück und einem Kaffee zum Mitnehmen ging es direkt weiter. Heute auf dem Programm: "Las Grietas" und "Caldera Colorada".


Las Grietas" war quasi um die Ecke. Eine beeindruckende Schlucht, die durch vulkanische Aktivität entstanden ist. Hat sich fast angefühlt wie eine mini-Version vom Antelope Canyon, direkt hier auf Lanzarote. Von der Straße aus kaum zu sehen, also Augen auf und nicht vorbeirauschen :)


Danach ging’s weiter zur "Caldera Colorada". Mit dem schimmernden Rot, das im Sonnenlicht so richtig zur Geltung kommt, ist das einfach nur ein Traum. Auch für Wandermuffel gut zu schaffen. Aber kleiner Tipp: Packt genug Wasser ein, die Sonne brennt hier ganz schön runter.



Nach so viel Natur haben wir uns eine Pause verdient. Und wo könnte man besser entspannen als bei gutem Essen? Also ab ins "Alma Tapas & +". Und das Essen war der Hammer! Frisch, kreativ und sooo lecker. Echt ein Geheimtipp!


Wieder im Van, mit dem Geschmack von den Tapas noch im Mund, ging’s weiter zum Schlafplatz für die Nacht – dem "Playa de San Juan". Am Strand angekommen, haben wir noch einen kleinen Abendspaziergang gemacht. Der Mond schien auf das Meer und alles fühlte sich einfach richtig an. Während die Wellen ans Ufer schwappten, haben wir den Tag Revue passieren lassen. Das Leben im Van hat echt was. Es ist vielleicht nicht luxuriös, aber genau das macht es zu einem unvergesslichen Abenteuer.


Tag 3: Auf den Spuren von Höhenangst und Höhlenkrebsen


Schon wieder früh auf den Beinen und ab zum nächsten Strand: "Playa Famara", ein Paradies für Surfer und Fans des endlosen Ozeans. Bevor wir weiterzogen, gab's natürlich noch einen Strandspaziergang, denn von diesen Strandvibes kriegen wir einfach nie genug!


Dann ging's weiter nach Teguise. Die Stadt hat uns mit ihren engen Gassen und hübschen weißen Häusern echt begeistert. Ein Ort, an dem man sich einfach nur verlieren will. Aber so sehr wir die gemütliche Atmosphäre auch genossen haben, das nächste Highlight wartete schon auf uns: der "Floating Rock" am Aussichtspunkt von Risco d Famara. Dieser Spot war mir bei meinen endlosen Instagram-Scroll-Sessions aufgefallen und ich wusste sofort: Hier muss ich hin!


Ehrlich gesagt, hatte ich echt Schiss, auf diesen Stein zu klettern. Ich habe eine ganze Weile hin und her überlegt, aber als dann plötzlich zwei Leute aus dem nichts auftauchten und anscheinend den ganzen Weg hochgeklettert sind dachte ich mir: "Na gut, so schlimm kann es doch gar nicht sein." War's aber ;D Die Aussicht war echt mega, aber ich muss zugeben, ich habe mich immer noch etwas unsicher gefühlt und den Weg weiter nach unten hätte ich mich im Leben nicht getraut. Aber der Fels war schon ein Erlebnis.


Danach ging es weiter zum "Mirador del Rio", der uns ebenfalls nicht enttäuschte. Hier haben wir uns erst mal eine Pause gegönnt, mit Kaffee, Snacks und ein paar wohlverdienten Bierchen. Der Blick war einfach zu schön, um ihn schnell hinter uns zu lassen. Also haben wir noch ein Nickerchen direkt auf dem Parkplatz gemacht - Vanlife eben!


Als letztes stand für den Tag noch "Jameos del Agua" auf dem Plan. Ein von César Manrique erschaffenes Kunstwerk inmitten eines vulkanischen Tunnels. Die Art und Weise, wie die Kunst in die natürliche Umgebung integriert ist, war schon ziemlich beeindruckend. Ein Highlight: die unterirdische Lagune, in der kleine weiße, blinde Krabben leben, die du sonst nirgends auf der Welt findest. Allerdings, kleiner Tipp am Rande: Lasst das Restaurant lieber aus. Auch wenn die Atmosphäre dort einzigartig ist, das Essen war einfach nur furchtbar. Das hätten wir uns wirklich sparen können.


Zum Schlafen ging es dann wieder zurück an die Küste, zum "Playa de Orzola".



Tag 4: La Graciosa - Hidden Gem der Kanaren


Nach einer erholsamen Nacht und einer kurzen Fahrt nach Orzola, waren wir ready für den nächsten Ausflug. Von dort aus ging's dann mit der Fähre weiter, und zwar ohne unseren Van, auf die Insel La Graciosa. Nur eine halbe Stunde von Lanzarote entfernt, aber irgendwie in einer ganz anderen Welt.


La Graciosa ist einfach wunderschön und den Tagestrip wert! Natur pur, entspannte Vibes und viel weniger Touris als auf Lanzarote. Auf knapp 29 Quadratkilometern leben hier etwa 700 Leute, die das Leben mitten in diesem Naturparadies voll auskosten. Erst seit 2018 gilt La Graciosa offiziell als achte bewohnte Insel der Kanaren. Kein Wunder also, dass sie ihren eigenen Charme hat. Man kann die Insel zu Fuß, mit dem Rad oder - so wie wir - mit einer Jeep-Tour erkunden.


Hier ein paar Highlights unserer Tour durch den Norden der Insel:

  • Playa de las Conchas, ein mega schöner Strand mit feinem, weißen Sand und kristallklarem Wasser. Einziger Nachteil: Wegen der Strömungen ist es leider nicht möglich, hier zu schwimmen. Aber es gibt immer noch viel zu entdecken und zu genießen.

  • Caleta del Sebo, der Hauptort der Insel

  • Pedro Barba, ein idyllisches Örtchen, das außerhalb der Urlaubssaison richtig schön ruhig ist.

  • 'Dientes del Tigre': Eine Felsbrücke, die bei Flut vom Meer richtig spektakulär in Szene gesetzt wird.

Am frühen Abend ging's wieder zurück nach Lanzarote, genauer gesagt nach Costa Teguise. Was den Stellplatz für die Nacht angeht, naja, wir hatten schon bessere. Dieses Mal war es nur ein ziemlich großer Parkplatz vor ein paar Läden. Aber wir waren einfach zu platt, um noch nach was anderem zu suchen. Für eine Nacht war's okay, aber ob ich es weiterempfehlen würde? Eher nicht.


Und Costa Teguise? Naja, es ist eher was für Leute, die es im Urlaub gerne touristisch mögen. Nach dem ruhigen und authentischen Flair von La Graciosa, war das für uns schon ein krasser Gegensatz. Aber: Kontraste machen Reisen doch erst richtig interessant.



Tag 5: Haare on Fleek & Nature am Peak


Neuer Tag, neues Glück. Wie schon fast zu einem Ritual geworden, starteten wir den Tag mit einem Strandspaziergang, gefolgt von einem Frühstück bei Olga´s Café. Dann ging's für mich zum Friseur, denn Vanlife ist toll, aber nicht wenn man ständig vergeblich nach öffentlichen Duschen sucht. Meistens haben wir uns im Meer erfrischt und die Strandduschen genutzt, aber das reicht auf Dauer irgendwie nicht so ganz, zumindest für meine Haare nicht. Dementsprechend sah ich auch am Tag 5 aus ;D Nach ein paar erfolglosen Versuchen fand ich endlich eine Frisörin, die nicht nur einen Termin frei hatte, sondern auch meine Vanlife-Haarsorgen nachvollziehen konnte – sie war nämlich selbst jahrelang mit dem Van unterwegs gewesen! Happy und frisch frisiert ging es weiter zur 'Antigua rofera de Teseguite'.


Die 'Antigua rofera de Teseguite' gehört zu den merkwürdigsten Landschaften, die man auf Lanzarote finden kann. Sie liegt gegenüber der Schlucht 'Barranco de las Piletas', an der Straße LZ-404 von Guatiza nach Teseguite. Die Gesteinsformationen sind ein idealer Ort für Fotografien und zum Wandern.


Danach besuchten wir den 'Jardín de Cactus', einen beeindruckenden Kaktusgarten, der von dem berühmten Künstler César Manrique entworfen wurde. Der Garten beherbergt über 1.000 verschiedene Kaktusarten aus aller Welt, präsentiert auf einem terrassenförmigen Amphitheater.


Am Abend landeten wir in El Golfo, einem bezaubernden kleinen Fischerdorf. Dieser Ort ist berühmt für den 'Lago Verde', einen smaragdgrünen See, der neben einem schwarzen Lavastrand liegt. Die Farbkontraste hier sind einfach unglaublich und ein beliebtes Fotomotiv. Doch nicht nur die Landschaft war ein Highlight, auch die Atmosphäre im Ort war besonders – es fühlte sich an, als ob die Zeit hier langsamer lief. Wir genossen einen wundervollen Sundowner mit Blick auf das Meer, begleitet von einem unglaublich leckeren Fischgericht und einem Glas lokalen Wein – einfach ein Traum. Obwohl unser Schlafplatz für die Nacht 'nur' ein Parkplatz am Meer war, machte die Aussicht das zu einem ganz besonderen Ort.



Tag 6: Von einsamen Lagunen, Katamaran-Abenteuern und vulkanischem Wein


Der Morgen begann mit einem erneuten Besuch des Lago Verde, aber dieses Mal hatten wir den Anblick ganz für uns allein. Keine Menschenseele weit und breit, nur wir und die beeindruckende Natur von Lanzarote.


Weiter ging es für uns nach Puerto Calero, einem Hafenstädtchen, wo wir uns sofort richtig wohl gefühlt hatten. Doch das eigentliche Highlight des Tages stand noch aus: eine Katamaran-Tour zum berühmten Papagayo Beach. Ich kann nur sagen, diese Tour hat sich auch wieder richtig gelohnt! Die Crew an Bord war super entspannt, es gab eine relaxte Yoga-Session, köstliches Essen und Getränke, und wem das nicht gereicht hat für den gab noch SUP´s, Kajaks und eine Rutsche direkt ins Meer. Gebucht haben wir die Tour über GetYourGuide, eine Plattform, die ich für Ausflüge und Touren wirklich sehr empfehlen kann. Ich habe dort schon viele Touren gebucht und wurde noch nie enttäuscht. Wenn also jemand eine Katamaran-Tour auf Lanzarote machen möchte, hier ist der Link zur Tour, die wir gemacht haben: Katamaran-Tour Papagayo Beach.


Nach dem entspannten Tag auf dem Wasser, war der nächste Stopp ein absolutes Muss für uns: La Geria, das berühmte Weinanbaugebiet von Lanzarote. Dort wachsen die Weinreben in Gruben im Vulkanascheboden, was nicht nur optisch beeindruckend ist, sondern auch den einzigartigen Geschmack des Weins beeinflusst. Wir kamen pünktlich zum Sonnenuntergang an, der das ganze Gebiet in ein wunderschönes, warmes Licht tauchte. Hier haben wir unseres Abend mit Wein und Tapas ausklingen lassen.




Tag 7: Ein unerwarteter Abschied vom Van Life


Am siebten Tag hatten wir unseren Wecker extra früh gestellt, um uns DAS Highlight von Lanzarote gleich als erstes anzuschauen: den berühmten Timanfaya Nationalpark. Ein kleiner Tipp für alle, die diesen Ort auch besuchen möchten: Das frühe Aufstehen lohnt sich wirklich, denn sonst könnte man hier ziemlich lange warten. Schade nur, dass man den Park nicht auf eigene Faust erkunden kann. Stattdessen wird man in einen Bus gesteckt und muss sich Infos vom Band anhören. Abgesehen davon ist der Nationalpark mit seiner einzigartigen Landschaft aus Vulkankratern und Lavafeldern aber ein absolutes Muss für jeden Besucher Lanzarotes. Nach der Tour ging's zum Essen ins El Diablo, bekannt fürs Kochen mit geothermischer Wärme. Wir waren gespannt, ob das Essen dadurch einen besonderen Geschmack bekommt. Ehrlich gesagt, wissen wir auch nicht genau, was wir erwartet hatten, aber es schmeckte jetzt nicht außergewöhnlich oder anders als gewöhnlich. Also, wenn ihr es auslasst, verpasst ihr nichts ;)


Dann kam der Schock: Beim Ausparken haben unsere Bremsen komplett versagt - wir konnten das Pedal bis zum Boden durchtreten. Zum Glück haben wir das noch auf einer geraden Strecke bemerkt und sind nicht den Berg heruntergerollt. Damit war unser Van Life Abenteuer leider vorbei. Der Abschleppdienst brauchte eine Weile, wahrscheinlich weil es ungewöhnlich war, jemanden aus dem Nationalpark oben auf dem Berg abzuholen. Der Abschleppdienst hat uns dann mitgenommen und nachdem feststand, dass es keinen Ersatzwagen gab, haben wir die letzte Nacht in einem Hotel in Puerto Calero gebucht - da hatte es uns bei der Katamaran-Tour schon gut gefallen.


Irgendwie war es auch eine Erleichterung, eine Nacht im Hotel zu verbringen. Und ratet mal, auf was wir uns am meisten gefreut haben? Ganz klar: Die Dusche! Nachdem wir uns in der Dusche gefühlt in neue Menschen verwandelt hatten, genossen wir den Abend noch am Hafen, bevor es am nächsten Tag zurück ins kalte Deutschland ging.


Fazit

Trotz der Bremspanne und der ungeplanten Hotelübernachtung war der Trip einfach mega. Klar, nicht alles lief nach Plan, aber ehrlich gesagt, hat uns die letzte Nacht im Hotel in einem richtigen Bett und frisch geduscht auch richtig gut getan. Hat sich fast wie ein Mini-Urlaub im Urlaub angefühlt. Und das Wichtigste: Es ist nichts weiter passiert und sind mit einer Menge Geschichten zurückgekommen. Lanzarote, du warst ein Abenteuer!



Das Finale: Meine knackige Liste der Lanzarote-Highlights


Für alle die das zu viel Text ist: Hier ist mein persönlicher Schnellcheck der absoluten Must-Sees auf Lanzarote, perfekt zum Ausdrucken, Mitnehmen, Abhaken und Erleben:


  • Las Grietas: Ein dramatischer, natürlicher Korridor durch beeindruckende Felsen - ein magischer Ort.

  • Montana Negra: Kunstwerk der Natur mit atemberaubender Aussicht.

  • Floating Rock am Aussichtspunkt von Risco de Famara: Für den Nervenkitzel und das perfekte Instagram-Foto.

  • Jameos del Agua: Beeindruckendes Kunstwerk in unterirdischen Vulkanhöhlen.

  • Jardín de Cactus: Eindrucksvolle Kakteensammlung im kreativen Ambiente.

  • Strände Playa de San Juan und Playa Famara: Surf-Paradies und Relax-Zone in einem.

  • Stadt Teguise: Charmantes Städtchen zum Bummeln und Entdecken.

  • Insel La Graciosa: Für einen idyllischen Tagesausflug abseits des Trubels.

  • El Golfo und Lago Verde: Surreale Landschaft mit smaragdgrünem See in einem Vulkankrater.

  • Timanfaya Nationalpark: Mondlandschaft auf Erden - inklusive geothermisch zubereitetem Essen!

  • Katamaran-Tour an den Papagayo Beach: Perfekter Tag auf See mit Yoga, leckerem Essen und vielen Aktivitäten.

  • Weinanbaugebiet La Geria: Ungewöhnlicher Weinbau in Vulkanlandschaft.

  • Mirador del Rio: Beeindruckender Aussichtspunkt mit Panoramablick.


So, das war unser kleiner Ausflug ins Paradies. Hoffentlich konntet ihr ein paar Tipps mitnehmen. Falls ihr mal auf Lanzarote oder La Graciosa seid, checkt die Spots ab und lasst mich wissen, wie's euch gefallen hat. Bis zum nächsten Abenteuer!

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